Studenten: als Nachhilfelehrer beliebt
Wenn Studenten Nachhilfe geben, werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die angehenden Akademiker bessern zum einen ihr meist knappes Budget auf und können sich an der Vermittlung ihrer Studieninhalte üben, zum anderen wird Schülerinnen und Schülern geholfen, die Unterstützung beim Regelunterricht benötigen, um die in der Schule geforderten Leistungen zu bringen.
Häufigste Problemfelder sind Mathematik, Rechtschreibung und die Fremdsprachen, doch auch in den Natur- und Sozialwissenschaften wird nicht selten zusätzliche Förderung gebraucht.
Wenn sich Eltern und Schüler dann für Nachhilfeunterricht entscheiden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man nutzt ein Schwarzes Brett, auf dem man nach einem passenden Nachhilfelehrer sucht. Man kann ebenso selbst ein Gesuch aushängen.
Die andere Variante ist, sich an ein professionelles Nachhilfe-Institut zu wenden. Bei der Auswahl ist es sinnvoll, sich neben dem geforderten Preis auch nach dem Konzept des Institutes zu erkundigen. Wird zum Beispiel in der Gruppe oder in Einzelbetreuung gearbeitet? Werden Materialien gestellt etc.? Die Nachhilfe wird wie bei der privaten Vermittlung auch in den Instituten zumeist von Studierenden der jeweiligen Fächer erteilt.
Anbieter findet man in großer Zahl im Internet (z.B. www.nachhilfe.de, www.teacheries.com, www.tutoria.de), wo man die wichtigsten Informationen sowie Kontaktdaten bekommt, um möglichst schnell die gewünschte Unterstützung zu bekommen.