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Mopedversicherung

am 27. Juli 2008

Nicht nur die deutsche Bahn macht mobil, sondern auch die deutschen Bundesbürger machen ihr Land mobil und bevölkern in zunehmend steigender Zahl die Straßen Deutschlands. Nicht nur Auto- und LKW-Fahrer sind auf den Straßen anzutreffen, sondern auch Liebhaber voin zweirädrigen Gefährten. Ob Motorrad, Mofa oder Moped, die Zweirrad-Fraktion ist auf den Straßen reichhaltig vertreten. Dass insbesondere Mopeds- und Mofas bei einem potenziellen und selten vermeidbaren Unfall im Nachteil sind, die Fahrer mit ungleich größeren Verletzungen als Autofahrer rechnen müssen, versteht sich von selbst. Damit neben dem körperlichen und materiellen Schaden infolge eines Unfalls oder anderweitigen Schadens nicht noch finanzielles Leid hinzukommt, empfielt sich dem risikobewussten Mopedfahrer eine Mopedversicherung. Diese Police übernimmt sämtliche Schäden infolge eines Unfalls im Straßenverkehr, sofern nachgewiesen werden kann, dass der Fahrer nicht selbst die Schuld am Unfall trug. Ebenso wer den auch Schäden ohne Unfall-Ursache übernommen, wenn diese in der jeweils individuell abgestimmten Police abgedeckt- und bewiesen werden. Mopedversicherungen können auch in einer Autoversicherung integriert sein, um unnötige Bürokratie zu sparen. Ohnehin finden sich in Deutschland dutzende Anbieter einer Mopedversicherung. Grundbedingung, um eine Mopedversicherung anzunehmen und der entsprechenden Leistung teilhaft zu werden, ist hierbei folgende: Ein fester Wohnsitz wird ebenso verlangt wie ein möglichst regelmäßiges Einkommen und die Volljährigkeit. Je nach Höhe des Einkommens, je nach Alter und auch abhängig von einer sogenannten Risiko unterliegt der monatliche Beitrag teilweise erheblichen Schwankungen. In der Regel ist jedoch mit einem zweistelligen Betrag zu rechnen. Die Mopedversicherung sollte daher eingegangen werden, wenn man häufig auf dem Moped unterwegs ist.

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