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Mit UMTS ins Internet

am 14. Dezember 2008

Früher waren das Surfen via Handy und Co noch quälend langsam, kaum wurde eine ISDN Geschwindigkeit erreicht. Das mobile Internet beschränkte sich noch auf die Darstellung einfacher Internetseiten und das Verschicken von Emails. Doch mit der Entwicklung neuer Datentransferstandards und -protokolle stellt UMTS – Universal Mobile Telecommunications System – heutzutage sogar eine ernsthafte Konkurrenz für den herkömmlichen Festnetzanschluss dar. Schon die ersten Mobilfunktnetze der 3. Generation (3G), wie die UMTS-Netze auch bezeichnet werden, boten mit 384 kBit/s immerhin schon DSL-Light ähnlichen Surfkomfort. Dadurch lässt sich die volle Bandbreite des Internets nutzen. Online-Banking, Videotelefonie, mobiles Fernsehen und Navigation lassen sich erst durch UMTS richtig nutzen bzw. überhaupt erst realisieren. Und dabei sind die Kosten je nach Anbieter meistens sogar günstiger als man es sich vorstellen kann.

Als Endkunde kann man einfach mit einem UMTS-fähigem Gerät und einem passenden Datentarif unkompliziert die Freiheiten des mobilen Internetzuganges nutzen. Die Weiterentwicklung der mobilen Netze ist aber noch längst nicht an ihrem Endpunkt angelangt, schon jetzt bieten HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) sogar die volle Geschwindigkeit eines herkömmlichen DSL-Anschlusses.

Der herkömmliche Festnetztanschlusses mit DSL Flatrate wird wohl bald schon der Vergangenheit angehören, wenn man die rasante Entwicklung in der Mobilfunkbranche verfolgt.

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