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Digitalkameras – Shopping mit Tücken

am 16. Dezember 2008

Wer sich als Einsteiger in die digitale Fotografie nach einer geeigneten Digitalkamera umschaut, sieht sich einem scheinbar unendlich großen Spektrum unterschiedlichster Modelle gegenüber. Die erste Überlegung eines Interessenten muss die Frage klären, für welchen Zweck das Gerät eingesetzt werden soll. Um den Überblick zu erleichtern, können Digitalkameras in Gruppen eingeteilt werden: Kompaktkameras, Bridge-Kameras und Spiegelreflexkameras.

Zu den kleinsten Kompaktkameras gehören die Handy-Cams. Mit ihnen können in spontanen Situationen, beispielsweise bei einem Verkehrsunfall, Schnappschüsse gemacht werden, die keinen ästhetischen Ansprüchen genügen müssen. Kleine Kompaktkameras, die für unter einhundert Euro erhältlich sind, weisen zahlreiche Automatikfunktionen auf, mit denen Alltagsschnappschüsse gelingen. Größere Kompaktkameras kennzeichnen sich durch manuelle Einstellmöglichkeiten und dienen Profis als Zweitkamera.

Bridge-Kameras liegen qualitativ und preislich zwischen den Kompakt- und den Spiegelreflexkameras. Sie weisen annähernd das gleiche Funktionsspektrum wie eine Spiegelreflex-Cam auf, sind aber kompakter gebaut. Ein bis zu 12-faches optisches Zoom gehört in dieser Klasse zum Standard.

Eine digitale Spiegelreflexkamera ist das beste Werkzeug, das einem professionellen Fotografen zur Verfügung steht. Die Auflösung beträgt standardmäßig 10 Millionen Pixeln und der Zoom-Bereich wird durch die unterschiedlichen Wechselobjektive bestimmt. Die großen CCD-Sensoren einer Spiegelreflexkamera sind Voraussetzung für die hohe Qualität der Fotos.

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