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Oberlidstraffung – Schönheitsoperation am Auge

am 30. November 2008

Eine Oberlidstraffung wird meist in höherem Alter vorgenommen, da dann die Gesichtsmuskulatur erschlafft und das Oberlid „hängt“. In manchen Fällen ist die Erschlaffung so ausgeprägt, dass die Haut des Oberlids regelrecht auf der Auge drückt. Dies macht einen müden und alten Gesichtsausdruck, den viele umgehen möchten. Bei der Oberlidstraffung wird die überflüssige Haut entfernt und somit gestrafft. Der Ausdruck wird sofort wacher und frischer – und viele werden um Jahre jünger geschätzt. Der Eingriff ist mit den modernen Methoden der Chirurgie ein Routineeingriff. Der Chirurg entfernt unter örtlicher Betäubung mit einem Skalpell die Haut am Oberlid und hebt in manchen Fällen noch den Muskel an, damit das Lid gestrafft wird. Mit ein paar Stichen wird die Wunde vernäht und verpflastert. Das Ganze dauert nur etwa eine Stunde.

Nach der OP sollte man sich schonen und einige Tage ausruhen. Blut sollte möglichst nicht in die Augenpartie steigen – Haare waschen, bücken und sonstige Arbeiten, bei denen der Kopf hängt, sollten also vermieden werden. Die Augenpartie ist in vielen Fällen etwas geschwollen und blau. Dies lässt sich mit einem starken Concealer ein wenig auflockern – es ist aber anzuraten, für die Tage nach der OP aus kosmetischen Gründen nicht arbeiten zu gehen. Nach ein paar Tagen werden schon die Fäden gezogen und das endgültige Ergebnis lässt sich nun schon erahnen. Nach ca. 18 Tagen ist das volle Ergebnis dann sichtbar. Eine Oberlidstraffung hält etwa 7-10 Jahre an und sollte nur einmal durchgeführt werden. Die Kosten von 1000-2000 Euro übernehmen nicht die Krankenkassen, da es sich um eine rein kosmetische Operation handelt.