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Hyperopie bedeutet Weitsichtigkeit

am 6. Januar 2009

Weltweit sind sehr viele Menschen von einer Sehschwäche betroffen. In den allermeisten Fällen sind diese Auffälligkeiten durch Sehhilfen wie Brillen oder Kontaktlinsen zu beheben. Doch zunächst einmal muss eine sehschwäche diagnostiziert werden. Und das ist nicht immer ganz einfach. Denn die Anzeichen für eine Hyperopie, also einer Weitsichtigkeit, können beispielsweise auch auf andere Erkrankungen hinzielen. Denn die Hyperopie kann sich durch Kopfschmerzen, Entzündungen der Bindehaut oder ständige Müdigkeit auf sich aufmerksam machen. Verursacher einer Hyperopie ist entweder ein zu kurzer Augapfel oder eine reduzierte Brechkraft der Hornhaut oder Linse. Dies hat zur Folge, dass der Betroffene Gegenstände in seiner Nähe nicht scharf erkennen kann, auf die Distanz jedoch keine Probleme mit dem Erkennen hat.

Ganz genau umgekehrt zeigt sich die Sehschwäche bei der Myopie, also der Kurzsichtigkeit, die ebenso weit verbreitet ist wie die Weitsichtigkeit. Dabei kann man nämlich die Dinge im näheren Umfeld klar erkennen, während alles, was in der Entfernung liegt, nur unscharf wahrgenomnmen wird. Beide Formen der Fehlsichtigkeit sowohl Hyperopie als auch Myopie können heute sehr gut diagnostiziert und behandelt werden. Im Regelfall ist der erste Schritt für eine bessere Sicht, das Tragen oder von Brillen oder Einsetzen von Kontaktlinsen. Wer sich damit aber unwohl fühlt, für den kommt eventuell das lasern der Augen in Fragen. Nicht alle Krankheitsbilder lassen sich mit der Lasik-Methode beheben. Ein Augenarzt kann die persönliche Ausgangslage und die Chancen auf Behandlungserfolg jedoch gut einschätzen. Da es sich beim Lasern um einen schönheitschrirurgischen Eingriff handelt, muss dieser in der Regel von den Patienten selbst getragen werden.