Hautverjüngung – Methoden und Möglichkeiten
Die Haut ist heutzutage unser verräterischster Spiegel nach außen. Zwar können wir mit Sport, gesunder Ernährung und entsprechender Bekleidung einen jugendlichen und fitten Eindruck machen, so täuscht aber der Hautzustand aber nur selten über das tatsächliche Alter hinweg. Beginnend bei leichten Lachfalten im Gesicht bis hin zu tiefen Falten oder fleckigen Händen reichen die verschiedenen Alterserscheinungen der Haut. Nicht alle Menschen kommen mit den Folgen der natürlichen Hautalterung zurecht greifen daher zu Methoden der Hautverjüngung. Ziel einer jeden Hautverjüngung ist das Straffen und Glätten der Haut sowie einer Rückerlangung einer fleckenlosen Hautoberfläche. Ohne medizinische Hilfe ist eine professionelle Hautverjüngung nicht möglich. Da immer mehr Menschen Probleme mit dem Altern insgesamt haben, ist die Hemmschwelle wegen einer Faltenbehandlung zum Arzt zu gehen immer geringer. In manchen Gesellschaften zählen solche Eingriffe bereits zum guten Ton und gelten als Normalität. Häufig vernachlässigt werden dabei mögliche Langzeitfolgen oder Nebenwirkungen der Behandlung bzw. der verabreichten Medikamente oder Wirkstoffe. In der Entwicklung der Schönheitschirurgie und Dermatologie wurden immer wieder neue Methoden und Behandlungsformen zu Hautverjüngung entdeckt. Aktuell ist der Wirkstoff Botox in aller Munde, der den Patienten unter die betroffenen Hautregionen injiziert wird. Der Erfolg einer Botox-Behandlung zeigt sich beeindruckend schnell, denn das Nervengift ist in der Lage faltige Hautpartien im Nu zu straffen – dank der Chemiekeule, deren Langzeitfolgen für den Körper noch nicht erforscht sind. Der Nachteil an Botox: die Wirkung dauert nicht ewig. Das bedeutet, dass die Behandlung unter Umständen regelmäßig wiederholt werden muss. Alle Arten sind Hautverjüngung gelten als schönheitschirurgische Eingriffe, die nicht von den Krankenkassen bezuschusst, geschweige denn übernommen werden.