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Haarentfernung ist „in“

am 4. Januar 2009

Das aktuelle Schönheitsideal ist unbehaart. Während es bei Frauen bereits lange Zeit weit verbreitet ist, sich an bestimmten Körperstellen zu rasieren, greifen auch immer mehr Männer zu Epilationsgeräten und Co.. Haarentfernung ist heutzutage angesagter denn je. Selbst feine Härchen an den Armen entfernen ganz besonders Körperbewusste in regelmäßigen Abständen. Ob man diesem Schönheitsideal etwas abgewinnen kann ist Geschmackssache. Fakt ist jedoch, dass Modeindustrie, Film- und Fernsehbusiness voll auf unbehaarte Körper setzen. Kaum ein Model oder Schauspieler wird mit Körperbehaarung gezeigt. Die Methoden, um lästige Körperhaare zu entfernen sind dabei vielfältig. Insbesondere wer Langfristergebnisse anstrebt, der muss zumeist ein paar kurze aber intensive Schmerzen in Kauf nehmen. Beispielsweise beim Waxing, wo haarige Regionen inklusive Haarwurzel entfernt werden. Das verspricht mittelfristig glatte Haut. Wenn die Wurzel gleich mit dem Haar entfernt wurde, besteht keine unmittelbare Gefahr, dass etwas nachwächst. Die kommende Sommersaison könnte demnach gerettet sein. Doch Waxing ist dennoch keine Dauerlösung, denn nach einer Weile können an den gewachsten Stellen durchaus wieder neue Haare sprießen. Aus diesem Grund greifen die meisten Menschen immer noch zum guten alten Rasierer. Zwar muss die Rasur der betroffenen Körperstellen regelmäßig vorgenommen werden, um ein anhaltend glattes Ergebnis zu erzielen, doch ist diese Methode schnell und schmerzfrei und ohne jegliche Nebenwirkungen. Anders beim Waxing: Dabei sieht die Haut einige Tage recht ramponiert aus. Außerdem können sich die Stellen, an denen die Haarwurzeln gesessen haben, entzünden. Das verursacht wiederum Schmerzen und bringt Einschränkungen mit sich. Neben Rasieren und Haarentfernung mittels Wachs gibt es auch noch andere Methoden wie Epilation oder Laser-Haarentferner für dauerhafte Haarentfernung, was bevorzugt beim Hautarzt oder im Kosmetikstudio vorgenommen wird.