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Gesichtsstraffung für einen jugendlichen Look

am 15. März 2009

Mit zunehmendem Alter wird unser Bindegewebe schwächer, die Haut am ganzen Körper verliert an Spannkraft. In der Folge entstehen Falten, die von vielen Menschen besonders im Gesicht als störend empfunden werden. Rein medizinisch ist die Faltenbildung etwas ganz normales, das zum natürlichen Alterungsprozess dazu gehört. Je nach genetischer Veranlagung und Lebensweise ist der eine mehr, der andere weniger von dieser Form der Hautalterung betroffen. Doch immer mehr Menschen versuchen mit medizinischen Methoden, dem Prozess entgegenzuwirken. Eine dieser Methoden ist die Gesichtsstraffung. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als das Entfernen der überflüssigen Haut aus dem Gesicht. Was sich einfach anhört ist jedoch ein nicht zu unterschätzender schönheitschirurgischer Eingriff. Vereinfacht gesagt wird dabei die Gesichtshaut reduziert, was eine straffende Wirkung mit sich bringt. Missglückt die Operation können asymmetrische Gesichtszüge entstehen. Auch die natürliche Mimik kann durch eine Gesichtsstraffung beeinträchtigt werden. Viele berühmte Persönlichkeiten, Stars und Sternchen haben sich einem solchen Eingriff bereits unterzogen, bei einigen sind die negativen Folgen unauslöschlich sichtbar. Es gibt zwei Formen der als Facelift bekannten Methode. Zum einen die des unteren Gesichts, bei dem der Chirurg die Hautpartien rund um Hals, Kinn und Wangen behandelt oder die obere Behandlung, bei der Stirn und Augenpartie gestrafft werden. Wie nahezu jede Faltenbehandlung ist auch das Facelifting unter Umständen keine Dauerlösung. So wie Falten nach einer Faltenunterspritzung zurückkommen können, können sich mit zunehmendem Alter auch erneute Falten auf bereits gelifteten Hautregionen bilden. Irgendwann kann man den natürlichen Alterungsprozess selbst mit den modernsten medizinischen Methoden nicht mehr stoppen.

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