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Faltenunterspritzung ist eine Möglichkeit im Kampf gegen die Hautalterung

am 13. März 2009

In der Welt der Mode, der Stars und Sternchen gibt es sie kaum: Falten. Doch selbst scheinbar junggebliebene, körperlich fitte Menschen kann eine mehr oder weniger starke Faltenbildung betreffen. Dass die Haut im Alter an Straffheit verliert ist ein normaler Prozess, der nicht weiter beunruhigend. In der Theorie klingt dies völlig nachvollziehbar, sobald man aber selbst von den ersten Fältchen betroffen ist, fühlen sich immer Menschen alt und unattraktiv. Vor allem im Gesicht stören die Hautveränderungen an Stirn und rund um die Augen besonders stark – und dort kann man sie auch am wenigsten verstecken. In der kosmetischen Industrie gibt es schon seit Jahrzehnten entsprechende Faltencremes, die die Entstehung und die Ausbreitung von Falten verhindern helfen sollen. Doch kosmetische Maßnahmen allein erzielen nicht immer das erwünschte Ergebnis. Daher bedienen sich immer mehr Betroffene der modernen Schönheitschirurgie. Diese bietet mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten, darunter auch die Faltenunterspritzung. Dabei werden gezielt bestimmte Stoffe unter die Haut an die entsprechenden Stellen injiziert. Kollagen und Botox zählen aktuell zu den meistverwendeten Faltenkillern. Doch wie jede Operation ist auch die Faltenunterspritzung kein Eingriff ohne Risiko. Der Körper könnte negativ auf die injizierten Stoffe reagieren. Vor allem die Behandlung mit Botox ist umstritten, da es sich dabei um eine Art Nervengift handelt, dass zwar zumeist recht erfolgreich in der Faltenbekämpfung ist, dessen Langzeitfolgen aber noch nicht ganz bekannt sind. Inwiefern man es als sinnvoll erachtet, sich einer medizinischen Faltenbehandlung zu unterziehen, muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden. Fakt ist: Falten sind nichts schlimmes und nichts unnormales und gehören zum Altern dazu.

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