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Diabetes betrifft junge und alte Menschen

am 22. Dezember 2008

Im Volksmund hält sich die Behauptung, dass Diabetes eine Erkrankung ist, die ausschließlich alte Menschen treffen kann, hartnäckig. Zwar gibt es auch eine Krankheitsform, die so genannte Altersdiabetes, doch schließt diese Tatsache nicht automatisch aus, dass auch jüngere Menschen oder sogar Kinder und Jugendliche an der unheilbaren Krankheit erkranken können. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Diabetes auch Zuckerkrankheit genannt, was damit zusammenhängt, dass der gesamte Stoffwechsel betroffen ist. Ein typisches Symptom aller Zuckerkranken ist die Tatsache, dass der Betroffene Zucker durch sein Urin ausscheidet. Dies hängt damit zusammen, dass der Blutzuckerspiegel erhöht ist. Bei Menschen mit einem normalen Wert des Blutzuckerspiegels ist demnach kein Urin im Urin nachweisbar. Die Ursache für einen Zustand liegt in den geringen Insulinmengen, die ein Zuckerkranker produziert: Während sich der Hauhalt an Insulin eines gesunden Menschen von selbst reguliert, muss der Diabetiker künstlich nachhelfen und sich selbst Insulin verabreichen. Entweder in Form von Tabletten oder flüssigem Insulin, das regelmäßig gespritzt werden muss. Die Mengen hängen vom individuellen Schweregrad der Krankheit ab. Bei einem wenig ausgeprägten Krankheitsbild helfen oftmals Tabletten, je stärker die Erkrankung, desto mehr Insulin muss dem Körper zugefügt werden. Da helfen oftmals nur noch hochdosierte Spritzen, die der Patient sich in der Regel selbst verabreicht. Anstelle der klassischen Spritze gibt es seit einigen Jahren auch den Insulinpen als Alternative, der für den Diabetiker leichter zu handhaben ist. Optisch ähnelt der Pen tatsächlich einem dicken Stift. Mit ihm ist nicht nur die genaue Dosierung vereinfacht sondern auch Verabreichung des Insulins.